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 Stadt: -Lunaris-

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Faust

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BeitragThema: Stadt: -Lunaris-   Do 9 Dez 2010 - 7:37

Königreich Sora ist eine kleine und wenig bedeutende Insel im North Blue. Der Monarch ist bekannt für seine Neutralität, das bedeutet das er sich aus dem meisten Regierungsangelegenheit raushält und sich mehr um seine Insel kümmert. Seinen Leuten geht es dafür aber ziemlich gut und die Insel ist recht fortschrittlich und besitzt viele Adlige.
Inmitten dieses Königreiches befindet sich eine Stadt namens Lunaris, wo einst die Familie Faust ein großes Schloß besaß. Dies war eine Familie von Ärzten, welche von allen Ansässigen sehr beliebt waren. Doch durch ein schreckliches Ereignis kamen alle ums Leben und jetzt wohnt dort eine neue Adelsfamilie, welche sich einen Dreck um ihre Mitmenschen kümmern. Neben dem Anwesen befindet sich der größte Friedhof auf der Insel. Doch seit die Familie Faust sich nicht mehr um diesen kümmert, verwahrloste er immer mehr.
Doch darum geht es uns heute nicht. Wenden wir unseren Blick lieber auf ein kleines Einfamilienhaus, etwas näher im Zentrum.

"Wir brauchen einen besseren Arzt, sonst wird er sterben!"
Eine junge Frau saß ängstlich neben dem Bett ihres Mannes und wünschte das sie etwas tun konnte. Doch die bisherigen Ärzte, die sie gerufen hatte, konnten ihm nicht helfen und mehr Geld hatten sie nicht, um den König nach seinen Elite Ärzten zu bitten. Freilich hatte sie es bereits mit bitten und flehen bei ihm versucht, aber der König lehnte dies ab, da die Ärzte alle irgendwo anders gebraucht wurden. So konnten sie nur noch auf ein Wunder hoffen.
Während sie da saß und hoffte, klopfte es plötzlich an die Tür. Es war ein leises, kaum vernehmbares klopfen, so das die Frau beinahe nicht reagiert hätte. Sie stand vorsichtig auf und wollte zur Tür schreiten, als die Hand ihres Ehemannes sie packte"Lera! Geh nicht...ich habe ein ungutes Gefühl..." "Ist schon gut. Ich kümmere mich darum. Leg dich wieder hin" Sie löste sich von seinem Griff und ging zur Tür. Sie öffnete die Tür nur spaltweise und lugte hindurch. Ein kalter Lufthauch kam ihr entgegen, doch dies war nicht das, warum sie eine Gänsehaut bekam. Draußen stand der leibhaftige Tod! Einen dünnen und bleichen Mann, in einem grauen Mantel, welche eine Sichel trug, um die lebenden den Weg ins Jenseits zu zeigen.
Sie war zu geschockt um die Tür wieder zuzuschlagen und so kam der Fremde hinein.
Eine kräftige Hand drückte die Frau nun gegen die Wand, so dass sie sich nicht wehren konnte. Eine andere Hand öffnete ihre Augenlieder weit auf, so das er ein guten Blick auf ihre Augen hatte. Die Frau fing an zu schreien, doch das kam den fremden gelegen, da er so einen Blick auf ihre Mandeln werfen konnte. Schließlich ließ er von ihr ab und meinte ruhig "Deine Zeit ist noch nicht gekommen"
Er ging nun auf den Mann zu, welcher zu schwach war um wegrennen zu können. Seine Augäpfel waren völlig gelb und den Geruch aus seinem Mund konnte man schon von weitem riechen. "Deine Zeit ist abgelaufen. Ich geleite dich nun auf deinen letzten Weg. Willst du deiner Frau noch etwas sagen?"
Bevor er etwas sagen konnte, hatte seine Frau bereits das Schwert ihres Mannes genommen und griff den Tod von hinten an. Doch dieser zückte schnell eine Sichel und parierte den Angriff. Mit einer weiteren Attacke entwaffnete er die Frau. "Es hätte keinen Sinn. Sein Tod ist gewiss. Ich werde ihn nun mitnehmen"
Er packte den Mann nun auf die Schulter und ging in Richtung Tür. Der Mann schrie noch irgendwelche nichtigen Liebesschwüre, während die Frau der Ohnmacht nahe in sich zusammensackte. Der Tod hingegen verließ das Haus.

Sein Weg führte zum alten Friedhof, von dort aus ging es tief hinab in eines der alten Mausoleums, dort befand sich sein Forschungslabor. Dort untersuchte der Fremde den Todgeweihten. Heilen würde er ihn nicht mehr können, aber er hoffte für den nächsten Fall ein Gegenmittel erstellen zu können. Aber wie immer würde er den Tod nicht besiegen können....dies gelang bisher nur einen: Faust 1, seinem Urururur-Großvater.


Zuletzt von Faust am So 12 Dez 2010 - 8:48 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Faust

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BeitragThema: Re: Stadt: -Lunaris-   So 12 Dez 2010 - 8:31

Es war ein Tag wie jeder andere. Die Nacht war ruhig und alle Menschen schliefen seelenruhig. Alle Menschen? Nein ein einziger tappte durch die Dunkelheit. Durch den Friedhof hindurch, vorbei an alten Gräbern und Mausoleen, bis hin zu der Klippe. Das Ende des Friedhofes, wo man weit aufs Meer blicken konnte. Dennoch keine sichere Stelle, denn es ging dort gute 6 Meter abwärts und unten an der Klippe lugten mehrere Steine hervor. Wenn man fällt wäre es der sichere Tod. Dennoch näherte sich die Gestalt der Klippe und blieb kurz davor stehen.
"Weh mir du schöne Welt! Verlassen hast du mich....verraten, wie ein Narr. Wozu Leben? Wozu lachen....heute Nacht werde ich es beenden! Nochmal wirst du mir sowas nicht antun!"
Der Mann wäre wirklich gesprungen, wenn ihn nicht irgendjemand eine Hand auf die Schulter gelegt hätte. In jeder anderen Situation hätte er sich wohl erschreckt, doch der Mann nahm es gelassen hin und blickte sich nur um.
"Einen guten Abend wünsche ich" verkündete der Neuankömmling und so wenig wie sich der Mann vorher erschreckt hatte, desto stärker überviel ihm jetzt der Schock. "Bist du der Tod?! Bist du gekommen um mich zu holen?" Der schmale Mann im grauen Mantel schien zu grinsen und nahm seine Kapuze ab. Er setzte sich ruhig auf den Boden und meinte "Manche nennen mich so. Aber ich bin nur ein ganz normaler Arzt"
Mit einer Handbewegung, bat er den Mann sich zu setzen und er tat wie ihm geheißen. "Ein Arzt? Ich kenne sie nicht....aber was solls. Ich bin nicht krank...diese Welt ist es"
"Wem sagst du das" ertönte die ruhige Antwort und danach wurde es still. Beide saßen einfach nur da und blickten zum Meer hinaus, beide in ihre Gedanken versunken.
Nach einer kleinen Weile holte der Fremde unter seinem grauen Mantel eine Flasche Sake hervor und zwei Trinkschalen, welche er auch sogleich füllte.
"Auf diese verkommene Welt!" Der Mann musste nun lachen und hob nun seine Schale "Auf das sie an ihre eigene Grausamkeit zugrunde geht!"
Auf einmal war wieder ruhe und beide tranken ihren Sake aus. Schließlich meinte der Graue "Meinst du man kann diese Welt noch heilen?"
"Nichtmal der beste Arzt vermag das. Die Seele des Menschens ist einfach von Grund auf verdorben. Nichtmal die Regierung ist frei davon....und auch die Marine hat schwarze Schafe."
"Wohl war....es war ja auch nur ein Gedanke."
"Ist wohl das Leid jedes richtigen Arztes jeden helfen zu wollen"
"Möglich, deshalb sind wir ja auch das was wir sind."
Der Mann nickte verständnisvoll und fragte dann aber genauso verwundert "Und wieso kleidest du dich wie der Tod? Und warum nennen dich die Leute so?"
Der Fremde zuckte die Achseln "Warum denn nicht? Sollen mich doch die Leute fürchten. Nicht jeder meiner Patienten überlebt. Daher ist es besser die Schuld am versagen jemanden anderen zu überlassen. Und wenn ich einen Mensch heilen kann, war der Tod eben gnädig." ein kurzes lachen unterbrach seine Rede, doch bald fuhr er fort "Die Menschen sind eben manchmal dumm. Aber solange sie sich in ihrer Welt wohlfühlen ist doch alles in Ordnung"
Wieder ein schweigen, welches diesmal aber von dem Mann durchbrochen wurde. "Weißt du....ich fühle mich ganz anders. Eigentlich wollte ich mir hier das leben nehmen. Aber irgendwie scheint das alles so sinnlos. Was bedeutet es schon ob ich springe oder nicht...."
"Gar nichts. Die Welt dreht sich weiter auch ohne dich. Wer sein leben auf diese Art beendet ist und war wirklich ein nichts. Man muss was draus machen. Man braucht ein Ziel vor Augen und einen festen Willen. Wenn man für seine Ideale einsteht und lebt, kann man getrost sterben. Freut mich dich kennen zu lernen. Aber ich muss auch weiter. Die Nacht ist schön kühl und klar. Es gibt noch einiges zu forschen"
Der Fremde erhob sich und wollte gerade gehen, als der Mann ihn mit einer Hand aufhielt "Wenn ich für meine Ideale einstehen sollte, dann müsste ich mich gegen die gesamte Welt stellen! Das ist nicht möglich!"
Der Fremde nickte gelassen "Man ist nie alleine im Leben. Es gibt immer welche die genauso denken. Wenn du diese Leute findest, könnt ihr so einiges erreichen"
Leicht erstaunt wunderte sich aber der Mann "Wie kann das sein, das ein Arzt jemanden dazu anstiftet ein Verbrecher zu werden?"
Der Fremde guckte ihn Achselzuckend an "Ein richtiger Arzt untersteht nicht irgendwelchen Regierungen oder Gruppen. Ein Arzt setzt sich für jeden ein, der in Not ist. Egal ob bei psychischen oder physischen Schmerzen. Auf dann. Leb wohl und werde mal ein guter Mann" Daraufhin zog er seine Kapuze wieder hoch und verschwand im Dunkeln des Friedhofes.
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Faust

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BeitragThema: Re: Stadt: -Lunaris-   Mo 13 Dez 2010 - 8:34

Einen Tag später tief im dunkeln eines Mausoleums hatte Faust sein Forschungslabor. Umringt von unzähligen Regalen mit Büchern oder mit diversen Utensilien welche er für seine Experimente braucht. Ordnung herrschte nirgends, außer in der Mitte des Raumes. Ein viel beschäftigter Mann verschwendet nicht seine kostbare Zeit mit Aufräumen und das Chaos beherrschte er eh. Doch in der Mitte befand sich sein Operationsplatz. Dieser musste sauber sein. Hygene war dort oberstes Gebot. Obwohl bisher keiner seiner Patienten diesen Ort überlebt hatte. Und auch jetzt lag dort eine tote Person, doch Faust gab nicht auf und sezierte den Körper immer weiter, um neue Erkenntnisse zu gewinnen.
.oO(Ein Toter ein Toter, da freut sich doch der Forscher)
<Verschwinde! Ich bin beschäftigt!>
.oO(Beschäftigt? Er ist Tod....und auch diesmal hast du versagt. Wäre mir das passiert?)
<Nein,denn du hättest es nicht mal versucht>
Faust versuchte die Stimme in seinen Kopf zu ignorieren, doch nach fast 2 Tagen ohne richtigen schlaf, sehnte sich sein Körper nur noch nach der sanften Ruhe.
.oO(Und wofür? Die Menschen danken dir nicht! Sie sehen dich als Monster, welche ihre liebsten entführt! Einen Mörder! Und dein Name wurde von den Leuten verflucht.....man nennt..)
<Jetzt gehst du aber zu weit!>
Faust rammte der Leiche sein Skalpell quer durchs Herz und atmete schwer.
.oO(Du erinnerst dich doch oder? Welchen Namen sie dir geben....warum du untertauchen musstest....es war alles deine Schuld...nur du allein hast..)
Faust wurde nun immer wütender und warf einige Utensilien zu Boden und raufte sich verzweifelt die Haare, doch die Stimme verhallte nicht.
Wie eine Last trug er sie mit sich, auf das sie ihn immer quälen möge, bis er für seine Sünden gebüßt hätte.
.oO(Deine Eltern....kannst du dich noch an sie erinnern? An das sanfte lachen deiner Mutter? Der wachsame Blick deines Vaters? Oder das süße grinsen deiner Schwester? Du hast ihnen den Tod gebracht....weil du dumm warst und nicht auf mich gehört hast!)
Faust sank nun zu Boden. Seine Hände und sein Körper waren voller Blut der Leiche, die er in seiner Wut völlig misshandelt hatte. Tränen liefen aus seinen Augen und tropften herab, als ihn alte und finstere Ereignisse durch den Kopf rasten.
.oO(Doch ich kann dich retten....du bist ein Teil von mir. Und ich eins von dir. Es wird Zeit, das wir uns gegenseitig helfen. Leg dich schlafen)
<Niemals werde ich das tun! Hau endlich ab!>
Doch bevor eine Antwort kam, ertönte ein Rumpeln, als ob eine Tür aufgebrochen wurde. Faust blickte auf. Jemand hatte sein Versteck entdeckt!
Nein nicht einer! Es waren mehrere Schritte. Langsam hörte er auch gemurmel.
<Nein, nur nicht jetzt! Ich bin so müde....ich muss hier weg!>

Die Stimmen kamen nun näher und einen Moment lang herrschte Stille. Beide Fronten waren bis zum äußersten überrascht. Keiner der beiden hätte mit etwas so schlimmes gerechnet. Für Faust waren es die Städler, welche sich bewaffnet hatten und ungläubig den blutigen Arzt sahen, mit der verstümmelten und ausgeweideten Leiche. Er hätte niemals damit gerechnet, das sie nach ihn suchen würden! Irgendjemand musste ihn verraten haben! Rausreden brachte nichts mehr. Alles zeugte davon, das er wirklich ein Dämon war, der Menschenopfer liebte.
Einer der Städler hob sein altes Schwert und rief "Ergreift ihn! Er hat meine Frau auf dem Gewissen"
"Und meine Tochter"
"Meine Frau"

Weitere Stimmen vermischten sich, welche wütend die Namen ihrer toten Verwandten auflisteten.

Faust reagierte schnell, er schnappte sich eine gefährlich aussehende Phiole und schleuderte sie in die Masse. Eine weitere Flasche folgte und grünes Gas dampfte auf. Erschrocken und unwissend sprangen die Leute zur Seite. Und Faust blitzschnell durch die Gasse nach draußen. Es war alles kein Problem. Er wurde schonmal entdeckt. Er musste sich nur lang genug verstecken und sich danach eine neue Unterkunft suchen. Wichtig war, das er keinen unschuldigen tötete. Das würden die Probleme nur erhöhen. Kurz vor dem Ausgang hörte er aber noch etwas unschönes. Eine Feststellung, welche er besser überhört hätte. Aber auch eine, die er nicht leugnen konnte und welche seine zweite Seele aufflackern ließ. "Du bist es doch! Faust der Siebente! Derjenige, der so grausam war, das er seine eigene Familie getötet hatte, nur um das Geheimnis der Unsterblichkeit zu finden! Anscheinend hast du es aber nicht gefunden....sonst würdest du nicht so feige wegrennen!"
Kurz vorm Ausgang hielt Faust inne und zückte seine zwei Sicheln. Mit einer Stimme, die viel tiefer und brutaler klang und nichts mehr mit der friedlichen und ruhigen Arzt Seite zu vergleichen war, erwiderte er "Was weißt du schon von seinen Zielen! Und las unsere Familie aus dem Spiel! Du begreifst doch gar nichts! Ihr kennt ihn nicht mal! Genausowenig wie ihr mich kennt!"
Er verfiel in ein manisches Lachen und schleifte die Sicheln freudig aneinander, wohlwissend, das sie bald Blut lecken würden. "Ja Blut! Gebt mir euer Blut" Daraufhin griff er an. Und obwohl er alleine gegen mindestens 10 bewaffnete Gegner kämpfte, richtete er ein Blutbad an, was seinesgleichen suchte. Er nutzte die Engen Gänge des Mausoleums und machte sich die Dunkelheit zunutze. Keiner überlebte.

Als Faust wieder zu sich kam, sackte er zusammen. Was hatte er nur getan?
.oO(Du brauchst dich nicht zu bedanken. Sie hatten es verdient!)
<Nein! Sie waren dumm, aber das ist kein Verbrechen! Jetzt bin ich wirklich ein Mörder.....verdammt! Ich bin hier nicht mehr sicher!>
Noch völlig durcheinander, packte er das wichtigste zusammen, was er brauchte. Dies waren ein paar alte Bücher, Wechselsachen, einige Phiolen mit seltsamen Flüssigkeiten, seinen Arztkoffer und letztendlich noch ein kleines Bild....sein einziges Familienbild was er noch hatte. Traurig steckte er es ein und machte sich dann auf den Weg in Richtung des Hafens.
Es ankerte nur ein Schiff dort und das war von der Marine!
Doch Faust war dies egal. Er stellte sein Gepäck ab und schlich sich durch die Dunkelheit an Bord. Lautlos schaltete er die Wachen aus und eroberte das Schiff. Ein paar der Leichen ließ er oben, um seine Forschungen nicht zu vernachlässigen. Sein Gepack kam in eines der Quartiere unter. Unglücklicherweise hatte er keine Ahnung von der Navigation, aber ein Schiff schwimmt auch mit dem Wind. Und darauf setzte er! Irgendwo würde er schon ein neues Leben anfangen können. Der North Blue war schließlich groß und der Vorratsraum des Schiffes gut gefüllt. Er würde locker Wochen auf diesen Schiff überleben können. Nach einer Weile legte er sich dann Müde und erschöpft schlafen und beide Seiten seiner Seelen genossen diesmal zusammen die friedliche Ruhe.
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